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EMV
Bargeldloser Zahlungsverkehr
Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist grundsätzlich das Übertragen von Zahlungsmitteln ohne die Verwendung von Bargeld. Hierbei unterscheidet man in der Praxis zwischen dem beleghaften und dem nicht beleghaften Zahlungsverkehr.

Dieser findet in der Regel zwischen verschiedenen Kreditinstituten statt und behandelt dabei Transfers als Buchgeld zwischen Girokonten, ohne dass dabei Bargeld aufgewendet wird. Der Auftraggeber erhält dadurch eine Belastung seines Kontos mit dem Betrag der zur Zahlung erforderlich ist, wodurch dann wiederum der Empfänger auf seinem Konto die enstprechende Summe gutgeschrieben bekommt.
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Den Banken wird diese Dienstleistung mittels Gebührengutschrift im rahemn der Kontoführung entgolten.

Wird eine bestimmte Summe von einem Kreditinstitut zum anderen bewegt, dann findet dies mittels sogenannten Gironetzen oder -kreisen statt. Deutschland verfügt über fünf vernetzte Gironetze, die Zahlungen im europäischen sowie aussereuropäischen Ausland durchführen. Hierbei handelt es sich um folgende 5 Netze:
  • Deutschen Bundesbank und Landeszentralbanken - LZB-Giroverkehr

  • Deutsche Postbank AG - Postgironetz

  • Kreditbanken -Privatgiroverkehr

  • Deutsche Girozentrale, Kommunalbanken und Sparkassen - Spargironetz

  • Genossenschaftsbanken - Ringgiroverkehr
Anfang 2008 wurde SEPA (Single Euro Payments Area) eingeführt, das als Verfahren zur Reglementierung von Zahlungen im Eurobereich die Wege vereinfacht und Transaktionen grenzübertretend standardisiert.

Aufträge werden in der Bundesrepublik meistens mittels Electronic Banking oder vor Ort in Filialen erteilt. Für Privatkunden ist der einfachste sowie günstigste Weg der bargeldlosen Geldüberweisung das Online-Banking System.
Der klassische Zahlungsverkehr stellt in Deutschland folgende vier Arten von Aufträgen zur Verfügung:
  • Überweisung sowie Dauerauftrag

  • Scheck

  • Wechsel

  • Lastschrift
Weitere wichtige Informationen bzw. Artikel zu den einzelen Auftragsarten finden Sie auf unserer Webseite unter dem jeweiligen Titel.

Ausser den bereits genannten Grundarten der Aufträge im bargeldlosen Zahlungsverkehr stehen weitere elektornikgestützte Mögleichkeiten, etwa Geldkarten, Debitkarten sowie Kreditkarten. Diese Unterarten können aber ohne die Grundarten auf keinen Fall existieren.

Um nicht immer in die Bankfiliale zu müssen, besteht auch die Möglichkeit mittels Automaten an Geld zu kommen oder an den als Point-of-Sale Kassen bekannten Stellen. Geldkarten und Kreditkarten dienen nicht nur als Zahlungsmittel ohen Bargeldnutzung, denn Sie ermöglichen auch kurzfristig angelegte Kredite. Die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs sind u.a. folgende:
  • schnelle, risikofreie, einfache und bequeme Zahlung

  • höhere Sicherheit, da man weniger Bargeld verwenden muss

  • durch Nutzung der Karte erhält eventuell finanzielle Vorteiele

  • Guthaben werden verzinst
Möchten Sie auch am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen und dessen Vorteile in voller Höhe nutzen, dann müssen Sie als Erstes ein Girokonto beantragen. Wie Sie ein Girokonto beantragen können bzw. worauf Sie dabei achten sollten, das haben wir für Sie auf unserer „Girokonto“ Seite zusammengestellt. Haben Sie aber ein Girokonto beantragt, dann müssen Sie nur noch eine Kreditkarte erhalten und Sie können damit weltweit bargeldlos bezahlen. Eine Kreditkarte kann an folgenden Stellen eingesetzt werden:
  • In Millionen von Geschäften, Supermärkten usw. weltweit

  • An Geldautomaten für Bargeldaufnahme

  • Im Internet für Online-Zahlungen
Für weitere wichtige Informationen über Kreditkarten und weitere Mittel des bargeldlosen Zahlungsverkehrs besuchen Sie bitte die entsprechende Sparte unserer Webseite.
   
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